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3. Gemeinde-Webinar: Solarenergie macht Schule

Baustellentag Schule Gossau

Eine PV-Anlage ist mehr als eine technische Lösung: insbesondere auf Schuldächern bietet sich eine Kombination mit Lehrinhalten an. So können Schulklassen beim Bau mit anpacken oder Energieberufe aus erster Hand kennenlernen.

Auch für dieses Webinar haben wir spannende Referent:innen engagiert: Sie zeigen Gemeinden und Schulgemeinden anhand von Praxisbeispielen auf, wie sich mit SolarAction und Klimaschule von MYBLUEPLANET eine nachhaltige Zukunft gestalten lässt. Über 25 Teilnehmer:innen haben das Webinar mit ihren Beiträgen und Fragen bereichert.

Aufnahme Webinar

Solarpotential und Fachkräftemangel

Barbara Schäfli, Bundesamt für Energie: Am Webinar erläutert sie das aktuelle Solarpotential in der Schweiz. Als Spezialistin für Aus- und Weiterbildung im Energiebereich geht sie zudem auf den Fachkräftemangel in der Solarbranche ein und zeigt auf, mit welchen Massnahmen die Branche dem Problem begegnen will.

Programm «Klimaschule» am Beispiel der Gemeinde Maur, ZH

Angela Serratore, Programmleiterin Klimaschule, MYBLUEPLANET: Zusammen mit ihrem Team begleitet sie seit vielen Jahren Schweizer Schulen zu einem nachhaltigen und klimafreundlichen Schulalltag: mit erlebnisorientierten Bildungsaktivitäten, innovativen Projekten und in enger Zusammenarbeit mit lokalen Projektpartnern. So begeistert sie neben der jungen Generation auch die Gemeinde und Bevölkerung für den Klimaschutz.

Stephan Oehen, Gemeinderat für Bildung und Schulpräsident in Maur: Auf dem Dach der Sekundarschule Looren realisierte die Gemeinde im Herbst 2020 eine grosse Photovoltaikanlage. Im Rahmen des Programms Klimaschule wirkten die Schüler:innen aktiv beim Bau mit. Er erzählt uns, was die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, MYBLUEPLANET und Schule so erfolgreich machte. 

«Generationenstrom»: EKZ-Fonds für PV-Anlagen auf Schulen

Yannic Litscher, Leiter Produktmanagement Strom von EKZ: Er spricht über die Vision von EKZ, jedes Schulhausdach im Kanton Zürich mit einer Solaranlage auszustatten, damit immer mehr Stromkund:innen von lokal produziertem Solarstrom profitieren können.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten für PV-Anlagen der öffentlichen Hand

Ina Paschen, Kampagnenleitung SolarAction: Sie gibt uns einen Überblick zu weiteren bewährten Planungs- und Finanzierungsmodellen, die den raschen Ausbau der lokalen Solarstrom-Produktion in Gemeinden fördern und begünstigen.

Weitere Informationen zum Thema «Solarenergie macht Schule»

Unterlagen

Hilfreiche Links

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Warum KMU jetzt in eine Photovolatik-Anlage investieren sollten

Die Energieversorgung in die eigene Hand nehmen, das war der zentrale Aspekt der Veranstaltung KMU & PV, zu welcher der Verein «Energie bewegt Winterthur» KMU-Vertreter eingeladen hatte. Auch SolarAction war zu Gast und durfte sich mit einem Informationsstand vor Ort präsentieren. 

Strom wird teurer und knapper

Die Solarenergie vom eigenen Dach zu nutzen ist nicht nur sinnvoll, sie ermöglicht auch die eigenen Energiekosten besser zu kontrollieren. Realität ist: PV-Anlagen zahlen sich im Umfeld steigender Energiepreise schon sehr bald aus. Spannend war es darum, Dominik Uhlmann von der Firma Optimo Group und Andreas Mächler von Toggenburger AG zuzuhören. Auf firmeneigenen Dachflächen produzieren sie heute nachhaltigen Solarstrom. Sie berichteten über ihre unternehmerischen Beweggründe, die zum Bau eigener Photovoltaik-Anlagen geführt haben. Und sie waren bereit, ihre Erfahrungen zu teilen.

Für Investitionen in PV-Anlagen gibt es Fördergelder

Stefan Brägger, Leiter der Energieberatung Stadtwerk Winterthur gab in seinem Referat einen Überblick über die verschiedenen Förderprogramme, die in der Stadt Winterthur gelten. Seit dem 1. April 2022 ist ein neues Reglement in Kraft. Es verspricht städtische Fördermittel, die beim Bau von Solarstromanlagen, die kleiner als 30 kWp sind, zusätzlich zum Einmalvergütungsbeitrag des Bundes (Pronovo AG) geleistet werden.

Mit Energiespar-Contracting lassen sich Ausgaben senken

Fabio Giddey ist Spezialist Technik & Innovation bei Swissolar. Er erläuterte das Konzept von Energiespar-Contracting, bei dem ein Energiedienstleistungsunternehmen seinen Kunden finanzielle Anreize für Massnahmen, die der Energieeffizienz von Gebäuden und Anlagen dienen, in Aussicht stellt. Das können zum Beispiel Investitionen in die Optimierung und/oder Modernisierung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen sowie Beleuchtungs- und Beschattungssysteme sein. Diese Massnahmen werden wiederum durch die erzielten Energiekosteneinsparungen refinanziert. In der Regel übernimmt das Energiedienstleistungsunternehmen die Anfangsinvestitionen oder eine explizite Garantie für die Einsparungen an Energie, Energiekosten und CO2. In der Schweiz ist Energiespar-Contracting noch wenig verbreitet. Das Bundesamt für Energie und der Schweizerische Städteverband begrüssen diesen freiwilligen und marktwirtschaftlichen Ansatz. 

Hier geht es zu den vorgetragenen Inhalten 

Stadtwerk Winterthur: Von Fördergeldern profitieren

Referat Swissolar: Impulsreferat

Optimo Group: Best Practice

Toggenburger: Best Practice 

Senero AG: Die eigene PV-Anlage – Möglichkeiten und Vorgehen

 

Solararchitektur – Forschung, Entwicklung, Trends und Best Practices

Wie lassen sich Photovoltaik-Anlagen auch gestalterisch und architekturverträglich in Gebäude integrieren? Auf diese Frage ging der Verein Energie bewegt Winterthur (ebw) an einer gemeinsam mit der Fachhochschule ZHAW organisierten Veranstaltung für Architekt:innen, Planer:innen und Solarprofis ein. Dabei gab es die Möglichkeit, ein Projekt der ZHAW Winterthur zu besichtigen.

Mit rund 60 Teilnehmenden an der Besichtigung des Forschungsprojekts und an den Fachreferaten war die Veranstaltung gut besucht. Am anschliessenden Apéro tauschten die Besucher:innen ihre Erfahrungen aus.

Gründach & PV

Auf dem Projektforschungsdach der ZHAW School of Engineering werden Lösungen von Gründächern in Kombination mit Photovoltaik getestet. Erfolgversprechend sind vertikal angeordnete bifaziale Module. Sie helfen nicht nur, das Stadtklima zu verbessern, den Lebensraum für Flora und Fauna zu erhalten und die Artenvielfalt zu bereichern, sondern auch die Verschmutzung der Solarpanels zu bekämpfen und Schneeablagerungen zu verhindern.

> Vortrag: Gründach und Photovoltaik, pdf

Präsentation »Sonnenenergie ernten»

Prof. Peter Schürch, Architekt SIA SWB und Professor für Architektur und Entwurf an der Berner Fachhochschule, nennt das Ernten von Solarenergie ganz selbstverständlich einen «Bestandteil einer neuen Baukultur». Er will Bauherrschaften, Investoren, Architektinnen und Architekten vermehrt in die Pflicht nehmen, damit PV-Anlagen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gestalterisch schön erstellt werden.

> Zum Interview von Prof. Schürch

> Zur Präsentation Sonnenenergie ernten

Solarspezialisten aus der Region

Der Winterthurer Solarprofi Senero AG, vertreten durch den Geschäftsführer Urs Hari, hat bereits zahlreiche PV-Anlagen realisiert. Er kann auf einen reichen Fundus an gestalterisch und architektonisch anschaulichen Lösungen für Dächer und Fassaden zurückgreifen.

> Hier geht es zu seiner Bestenliste, pdf


 

Die Solarzaun GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, das Nützliche mit dem Sinnvollen zu verbinden. Ihr Geschäftsführer Peter Schwer präsentierte eine überzeugende Anwendung, wie sich Solarpanels im privaten wie im gewerblichen Umfeld in Zäunen integrierten lassen.

> Mehr zu Solarzäunen, pdf


Eine Zusammenfassung mit Impressionen des Anlasses ist auch auf der Website von Energie bewegt Winterthur zu finden. Vielen Dank ebw für diesen interessanten Abend.

Bürgerbeteiligungsmodelle

Immer mehr Gemeinden und Städte im Kanton Zürich nutzen Bürgerbeteiligungsmodelle, um grosse Solaranlagen auf kommunalen Dächern und Infrastrukturen bedürfnisgerecht zu bauen und sicher finanzieren zu können. So bringen sie den Ausbau erneuerbarer Energien rasch und konsequent voran und ermöglichen den Steuerzahlenden einen emotionalen Bezug zur nachhaltigen Stromproduktion.

Wie sehen solche Modelle konkret aus und was braucht es dazu? Das haben wir uns bei MYBLUEPLANET gefragt und Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter zum SolarAction-Webinar eingeladen.

Unser Fazit: Mutige Kommunalbehörden, engagierte Bürger:innen, innovative Stadt- oder Gemeindewerke oder private Energiegenossenschaften, die als Energiepioniere und Innovationstreiber mit Know-know, Risikobereitschaft und viel Gemeinsinn loslegen.

Hier geht es zur Aufzeichnung des Webinars


https://www.youtube.com/watch?v=uuun-Zf4TUo

Über die Referent:innen

Felix Nipkow vertritt die Schweizerischen Energiestiftung SES. Als Co-Leiter Fachbereich Klima und erneuerbare Energien engagiert er sich auf politischer Ebene. Im Webinar äussert er sich zur geplanten Revision des Energiegesetzes und sagt: «Zur Erreichung der Klimaziele und zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit braucht es einen Ausbauschub bei Solaranlagen. Die Vorschläge des Bundesrats im neuen Gesetz wirken hingegen als Bremse, denn sie benachteiligen kleine Solaranlagen». Im Name der SES und zusammen mit Swissolar fordert er das Parlament auf, diesen Missstand im Rahmen der Beratungen zu korrigieren.
Präsentationsfolien Webinar

 

Madlaina Perl, Abteilungsleiterin Geschäftsentwicklung der GemeindewerkeHorgen, berichtet von ihren Erfahrungen und wie es gelingt, die lokale Solarstromproduktion mit der finanziellen Beteiligung von Bürger:innen, die über kein eigenes Solardach verfügen, auszubauen und zu bewirtschaften. Ihr Modell – es entstand im Rahmen eines öffentlichen Mitwirkungsverfahren – kam so gut bei der Bevölkerung an, dass in Horgen bereits die nächste PV-Anlage geplant werden kann.
Präsentationsfolien Webinar

 

Thomas Trüb ist der zuständige Gemeinderat für Hochbau in Hettlingen. Ihm gelang es mit Hilfe des Vereins erneuerbare Energie Hettlingen und der Energiewendegenossenschaft Winterthur, zahlreiche Bürger: innen für Fronarbeit zu begeistern. «Investiert in eine gute Verpflegung der Bautruppe», lautete sein Geheimtipp. Heute blickt er stolz auf zwei PV-Anlagen, die auf gemeindeeigenen Dächern entstanden sind und die Hettlingen dank Bürger:innenbeteiligung zu einem Bruchteil der sonst üblichen Baukosten realisieren konnte.
Präsentationsfolien Webinar

 


Kennst du weitere spannende Solar-Beteiligungsmodelle für Bürger:innen?

Melde dich bei solaraction@myblueplanet.ch. Gerne würden wir die nachfolgende Liste erweitern und vervollständigen:

Bau von PV-Anlagen mitfinanzieren und von jährlichem Solarstrom-Anteil profitieren

Bau von PV-Anlagen mitfinanzieren und regelmässig am Gewinn aus dem Solarstromverkauf partizipieren:

Bau von PV-Anlagen aus Goodwill sponsoren

Sich lokal für den Zubau von PV-Anlagen engagieren


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Tage der Sonne: 13. bis 22. Mai 2022

Im Jahr 2022 finden die «Tage der Sonne» vom 13. bis 22. Mai statt. Interessierte erhalten während zehn Tagen spannende Einblicke in die diversen Facetten der Solarenergie. Verschiedenste Veranstalter nutzen die Gelegenheit, um ihre Angebote,  Dienstleistungen und ihr Wissen einem breiten Publikum vorzustellen.

Das jährliche Veranstaltungsformat zeigt einem breiten Publikum den Nutzen der Solarenergie näher auf. So werden Anwendungsmöglichkeiten und Produkte vorgestellt und die Begeisterung der Bevölkerung geweckt. 
Seit 2004 führen jeweils Anfang Mai eine Vielzahl von Privaten, Gemeinden, Betrieben, Vereinen, Schulen, Kindergärten und Beratungsstellen Aktivitäten im Rahmen der «Tage der Sonne» durch. Dazu gehören Stände, an denen Interessierte Informationsmaterial und Beratung erhalten, aber auch Tage der offenen Türe, Besichtigungen von Solaranlagen und viele weitere Veranstaltungsformen.
Jeder Anlass wird von den jeweiligen Organisator:innen individuell gestaltet. Die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie SSES steht dabei mit Rat und Tat zur Seite. 

Packen Sie diese Gelegenheit beim Schopf!

Nach der Annahme des revidierten Energiegesetzes im Kanton Zürich ist das Thema Solarenergie aktueller den je. Schauen Sie noch heute in den Veranstaltungskalender rein und lassen Sie sich inspirieren. Oder noch besser, planen Sie Ihren eigenen Event und publizieren Sie ihn auf der Webseite der Tage der Sonne. Dank den entsprechenden Tipps sowie dem Material im Webshop ist Organisieren so einfach wie noch nie.

 

Rückblick ebw-Infoveranstaltung: Gebäudesanierung und Heizungsersatz

Am 3. und 4.11. fanden im Technopark Winterthur die Infoveranstaltungen zum Thema Gebäudesanierung und Heizungsersatz statt. Es wurde rund um das Thema diskutiert, referiert und beraten. Auch SolarAction war mit einem Stand vor Ort.

An zwei Abenden strömten insgesamt 220 MFH- und EFH-Besitzer:innen in den Technopark, um sich darüber zu informieren, wie sie ihre Liegenschaften energetisch sanieren können. An der Begleitausstellung berieten regionale Firmen sowie das AWEL und Stadtwerk Winterthur die Besucher:innen rundum dieses Thema. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Themen Finanzen und Förderprogramme. Nebst der Ausstellung fanden auch spannende und vielseitige Referate statt. So erklärte Stefan Brägger, Leiter der Energieberatung von Stadtwerk Winterthur, wie man dank Förderprogrammen kostenoptimiert sanieren kann. Dr. Martin Neukom, Regierungsrat und Baudirektor des Kantons Zürich, sprach über den Klimaschutz im Gebäudebereich und erklärte das am 28. November zur Abstimmung stehende Energiegesetz im Kanton Zürich. Unter den Referierenden war auch Heinz Wiher, Leiter Fachstelle Energie, Stadt Winterthur. Er zeigte in seinem Referat die korrekte Vorgehensweise bei einer Gebäudesanierung auf. Zum Schluss sprach Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum zum Thema Finanzierung. 

Hier geht es zu den vorgetragenen Inhalten:








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Rückblick auf Fachevent Gebäudesanierung mit PV-Fassade

Hochhaussiedlung Sihlweid nach Sanierung mit PV-Fassade

Die Photovoltaik ist eine tragende Säule der Energiewende. Um die Energieziele zu erreichen, muss die Zubaurate von Solaranlagen mindestens um den Faktor 3 gesteigert werden. Ein möglicher Ansatz dazu ist, bei der Sanierung von Gebäuden PV-Fassaden einzubauen.

Zurzeit werden PV-Anlagen hauptsächlich auf den Dächern von neuen Gebäuden installiert. Es gibt jedoch noch weitere Möglichkeiten. So hat die Baugenossenschaft Zurlinden bei der Sanierung der Hochhäuser-Siedlung Sihlweid im Jahr 2011 in Zürich-Leimbach rundherum PV-Fassaden angebracht. Diese Konstruktion war damals in Europa einmalig und wurde für nachhaltige Sanierung ausgezeichnet. Heute ist sie seit bald zehn Jahren in Betrieb und deckt knapp die Hälfte des Strombedarfs der Bewohner.

Am SolarAction-Fachevent erläuterte Stefan Kälin, Vizepräsident der BGZ, was es für Möglichkeiten gibt, den Zubau von PV-Anlagen voranzutreiben – Praxisorientiert und vertiefend. Wir bedanken uns herzlich für den spannenden Vortrag!


Aufzeichnung Fachevent

https://www.youtube.com/watch?v=35KzCZ_TWI0

Präsentationsunterlagen

> Präsentation Sonnenkraftwerk Sihlweid 

Über die Baugenossenschaft Zurlinden

Die Baugenossenschaft Zurlinden (BGZ) wurde 1923 gegründet, umfasst heute 40 Genossenschaftsmitglieder und besitzt rund 2000 Wohnungen in und um Zürich. Die Projektplanung der Genossenschaft richtet sich nach den Zielen der  2000-Watt-Gesellschaft und strebt Nullwärmeenergie- oder Nullenergiegebäude an. Um diese hochgesteckten Ziele zu erreichen ist der Einsatz von Photovoltaik in Dach und Fassade, die Verwendung von Holz als Baustoff und die Nutzung von Wasserstoff als Energiespeicher und -träger von zentraler Bedeutung.

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SolarAction legt los!



Am längsten Sonnentag des Jahres lancierte MYBLUEPLANET die Kampagne SolarAction im Kanton Zürich.

Durch die Informationsveranstaltung führte die Kampagnenleiterin Ina Paschen. Sie begrüsste den Zürcher Regierungsrat Dr. Martin Neukom, den Winterthurer Stadtrat Stefan Fritschi und Daniela Peter von Swissolar als Vertreterin des Schweizerischen Fachverbands für Sonnenenergie. Sie alle unterstrichen in ihren Referaten die Notwendigkeit eines raschen Zubaus von PV-Anlagen, um in Zukunft eine vollständig erneuerbare Energieversorgung garantieren zu können. Denn obwohl Solarenergie eine potente Lösung zur Energiegewinnung ist, wird sie derzeit noch ungenügend verwendet.

Der einhellige Tenor: Die Menge an PV-Anlagen wird sich in den nächsten Jahren vervielfachen müssen, so dass auch im Kanton Zürich die Solarenergie zu einer signifikanten Stütze in unserer Energieversorgung werden kann.


https://www.youtube.com/watch?v=h_eaMQCuxLY


Videoimpressionen von der Medienkonferenz

Der Event markierte ebenfalls den Start der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Winterthur und MYBLUEPLANET, welche gemeinsam der Vision nachstreben, innerhalb von 3 Jahren in Winterthur neue PV-Anlagen mit einer kumulierten Fläche von 110’000m2 sowohl auf Gebäuden der öffentlichen Hand als auch auf Dächern von Privatliegenschaften zuzubauen – eine grosse, aber notwendige Aufgabe.

Medienecho auf den Kampagnenstart

> Zur Medienmitteilung und weiteren Impressionen der Veranstaltung
> Zum Beitrag von Radio Top (21.06.21)
> Zum Beitrag von Energie bewegt Winterthur (21.06.21)
> Zum Beitrag Radio SRF Regionaljournal ZH/SH (22.06.21)
> Zum Beitrag von ee news – Fachmagazin für erneuerbare Energie (29.06.21)


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